May 14

Erinnerungen an New York

Anlässlich das ich es endlich geschafft habe, meinen New York Reiseblog abzuschließen hier noch eine kleine Zusammenfassung. Außerdem habe ich ein kleines Erinnerungsvideo gemacht, dass die meisten der beschriebenen Stationen auch zeigt:
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30.12.2010 – Die Ankunft / 1st Time TimeSquare / Tron3D

31.12.2010 – Sonnenaufgang / Times Square / Silvesterparty

01.01.2011 – East Midtown / Kino / Musical

02.01.2011 – Downtown Manhatten / Central Park / Metropolitan Museum

03.01.2011 – Liberty Island – Newark Liberty Rückflug – Montreal
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January 3

03.01.2011 – Liberty Island – Newark Liberty Rückflug – Montreal

Eine Ereignis- und Eindruckereiche Kurzreise in die Stadt die Niemals schläft näherte sich dem Ende. In den 5 Tagen habe ich einiges gesehen, will man die Stadt genauer kennenlernen, kann man sich bis zu einer Woche Zeit nehmen, das Wesentliche ist aber in 1-2 Tagen zu sehen, bzw. dann empfiehlt sich, eine geführte Tour.

Der Wecker klingelte um 6 Uhr, aus dem Hotel ausgecheckt war ich um 7 und um 8 stand ich bereits an der Schlage am Castle Clinton (übrigens nicht benannt nach dem Ex-Präsidenten) um ein Ticket für die Staten Island Fähre nach Liberty Island zu kaufen. Folgende Tipps würde ich jedem Reisewillige dazu geben: 8 Uhr ist schon recht spät, das macht nur Sinn, wenn ihr vorbestellt habt. Damit umgeht ihr zwar das Anstellen nicht, allerdings könnt ihr dann sicher die erste Fähre erwischen. In meinem Fall reichte es nicht mehr und ich musste die 10 Uhr Fähre nehmen. Wenn ihr im Winter dort übrigens ansteht, zieht Euch warm an! Und wenn ich schreibe warm, dann Arktiswarm! Vom Meer her kommt ein eisiger Wind und ich fror trotz mehrerer Lagen, bzw. hab eine Erkältung mitgebracht.

Und die Warteschlange war immens und reichte einmal ums Castle Clinton herum! Und trotzdem ist das nichts gegen die Schlange die ich nach meiner Rückkehr 2 Stunden später beobachten konnte… wow! Die standen bis durch den kompletten Battery Park!

Faszinierend fand ich, dass man vor dem boarden der Fähre einmal wie am Flughafen durchleuchtet wird. Die Fahrt selber dauert ca. 25-30 Minuten bevor man Liberty Island betreten kann. Da ich knapp in der Zeit war, schaute ich mir Miss Liberty nur von der Fähre aus an und fuhr direkt nach Ellis Island weiter. Überrascht war ich, wie klein die Freiheitsstatue eigentlich ist. Von den 90 Metern Höhe, würde ich schätzen, das alleine Ihr Sockel 40% ausmacht. Würde man sie neben einen Wolkenkratzer in Manhattan stellen, würde sie völlig untergehen.

Nichtsdestotrotz ist sie ein stolzer Anblick und zu Recht ein Wahrzeichen von Amerika, alleine schon, weil sie das erste war, das Immigranten von Amerika zu sehen bekamen, bevor sie in Ellis Island eingebürgert wurden. Zu dieser Insel ging es im Anschluss. Hier kann man sich in einem Museum ansehen, wie die Einreise damals funktioniert hat. Für eine Übergangszeit wohnten die Immigranten dort in Baracken. Auch hier konnte ich mir die Anlage nur vom Schiff aus ansehen und schon ging’s weiter wieder zurück ans Festland. Auf der Rückfahrt gab es viele tolle Fotomomente sowohl von Ellis Island, als auch Miss Liberty.

Da es seit dem 11. September in den Bahnhöfen von New York keine Schießfächer gab, hatte ich mein Gepäck im Hotel zurück gelassen und musste nun noch einmal nach Queens zurück, um es zu holen. Auf dem Rückweg musste ich ein wenig Improvisieren, da die Bahnen vom Battery Park aus recht ungünstig fuhren. Und so spazierte ich zur Wallstreet und konnte eine direktere Linie nehmen. Alles in allem ist das New Yorker Nahverkehrsnetz vorbildlich! Es gibt Expresslinien, die nur zu bestimmten Haltestellen fahren und “Bummlzüge” die an jeder noch so kleinen Station halten. Wechselt man zwischen beiden clever hin und her, so kommt man sehr schnell von A nach B und dank der Metrocard die ich für meinen Aufenthalt hatte, musste ich noch einmal für die ganze Woche bezahlen. Übrigens geben die Automaten nicht viel raus, also am besten vorher informieren und passendes Kleingeld in der Tasche haben, oder per Kreditkarte zahlen. In dieser Stadt hat es jeder eilig und so sollte man “Trödeln” vermeiden.

Der Rest lief dann sehr direkt und ohne größere Komplikationen ab. Und trotz leichtem Chaos an der Pen Station, kam ich überpünktlich am Newark Airport an. Zwar ärgere ich mich, dass ich meinen treuen Spiralo-Reiseführer an der Rezeption meines Hotels vergessen habe, aber der Transfer zum Flughafen war gut und ich konnte mein Gepäck direkt bis München durchchecken. Der Flug von Newark nach Montreal hatte gut 45 Minuten Verspätung, aber zum Glück hatte ich genug Puffer eingebaut, damit ich am Ende zumindest 5 Minuten vor offiziellem Checkin am Montrealer Gate war, und zu meiner großen Überraschung eine Lufthansa Maschine vorfand. Überascht deshalb, weil ich den Flug über United gebucht hatte und er auf Air Canada gebucht war.

Erwähnenswert wäre noch, dass wir nach dem Start in Newark noch einmal über Manhatten flogen und ich so einen Kongenialen Überblick über Manhatten Island bekam, dass gerade frisch erleuchtet war… jede meiner Reisestationen konnte ich klar erkennen. Ein perfektes Abschiedsgeschenk, dass ich allerdings leider nicht fotografieren durfte.

Fazit: 5 Tage New York waren kurz aber ereignisreich und abwechslungsreich: Von Kultur bis Kino, von Party bis Stadtleben. New York ist definitiv eine Reise wert und ich werde sicher nicht das letzte Mal im großen Apfel gewesen sein!

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!

January 2

02.01.2011 – Downtown Manhatten / Central Park / Metropolitan Museum

Ein weiterer Tag der Recht früh begann, da ich bereits um 10 Uhr in Downtown Manhatten am Treffpunkt zu meiner Stadtbesichtigung sein musste. Beim Warten hatte ich auch die Gelegenheit einen Waschechten New Yorker Obdachlosen kennen gelernt. Steven erzählte mir seine halbe Lebensgeschichte und ich bin mir bis heute nicht ganz sicher, was seine genaue Intention war (dabei hatte er ein paar Damen Gummistiefel, die er gefunden hatte und unser Tourguide erlöste mich just in time 😉 ).

Es zeigte sich das ich Glück hatte – und das in mehrerer Hinsicht. Nicht nur das die Gruppe, die normalerweise teilweise bis zu 12 Personen umfassen kann, der Jahreszeit geschuldet mit mir nur 5 plus unserem Führer, Maurice, bestand, letzterer bewies ein ausgezeichnetes Händchen, uns Geschichten und Geschichte nahe zu bringen – der Vulkan vom Village sei nur als amüsantes Beispiel genannt.

Und endlich hab ich eine gute Anwendung eines iPads gesehen: Das hatte unserer Führer nämlich dabei und konnte an unzähligen Orten, die passenden Filmausschnitte, Musik oder auch historische Fotos quasi aus dem Hut zaubern. Unterhaltsame knappe 3,2 Stunden, die uns vom Village zur Wallstreet und Ground Zero oder von China Town nach Little Italy führten, vergingen im Fluge. Nachdem mir diese Tour empfohlen wurde, möchte ich diese Empfehlung klar weitergeben. Wenn ihr in New York seid, bucht Euch bei Real NewYork Tours ein. Zwar verzichtet man auf die Bequemlichkeit eines Busses, doch bekommt man so einen viel direkteren Einblick in die Stadt, bzw. ins Viertel. Unsere Tour endete in Little Italy in einer Bar, in der viele Filme und Serien gedreht wurden, des typischen Mafia Ambientes halber: Von “Donnie Brasco” zu den “Sopranos”, bis sogar schon hin zum guten alten Kojak…entzückend!

=> WebTipp: Real NewYork Tours http://www.realnewyorktours.com/

Nach Empfehlung meines Tourguides verschob ich Liberty Island auf Montag früh – etwas knapp geplant, da es Montag Nachmittag auch schon wieder zurück ging. Stattdessen schob ich die überfällige Central Part Tour ein. Es begann am südöstlichen Zipfel, ich spazierte eine gute Stunde quer durch den Park, machte ein gutes Duzend schöner Bilder und landete bei Straeberry Fields. Mein Tourguide erzählte mir, man habe Strawberry Fields deshalb zur Gedenkstädte für den erschossenen John Lennon gemacht, weil der Ort Tränenförmig ist – also quasi New York um den Verlust des Außnahmemusikers weint. Eine schöne Geschichte, wenn ich auch nicht weiß ob sie stimmt… mal nach meiner Rückkehr im Internet Recherchieren (oder auch nicht 😉 ).

Auf dem Weg nach Strawberry Fields führte mich mein Weg auch durch den Central Park Zoo, den ich aber nur streifte. Er ist recht übersichtlich und große Teile kann man auch von außen sehen. Der Eintritt lohnt also nicht wirklich.

Ansonsten sei aber noch erwähnt, dass der Central Park ringsum von alten, aber auch architektonisch schönen Gebäuden gesäumt ist. Da sind nicht nur tolle Fotomotive dabei, es macht auch Freude, sich einfach nur für ein paar Minuten auf eine Bank zu setzen und das ganze Szenario auf sich wirken zu lassen. Der Park sieht zwar im Winter recht kahl aus und man weiß jederzeit, dass man in einer Millionenstadt ist, jedoch ist die Länge wirklich beeindruckend, man kann hier Stundenlang spazieren, ohne im Kreis zu laufen.

In der östlichen Mitte des Parks findet sich das Metropolitan Museum oder kurz Met genannt. Schon von außen ist das Gebäude riesig und ein Puzzle aus unterschiedlichen Architekturstilen. Im Inneren gibt es dann auch für jeden etwas. Insgesamt 3 Mio. Exponate von den Römern, Griechen, dem Mittelalter und weitere Epochen wollen besichtigt werden. Am besten sollte man sich hier vorab informieren, bzw. einen Plan machen, was man sehen möchte, sonst ist man Tage beschäftigt – mir konnte eine Museumsangestellte ein paar gute Tipps geben (danke dafür!).

Allerdings erklärt sich dadurch auch der relativ hohe Eintrittspreis von 20$. Deutsche Audio Guides waren leider Fehlanzeige (davon gibt es wohl nur eine Hand voll), aber einen deutschen Wegplan habe ich an einem der zahllosen Infodesks gefunden. Besonders hat mir der Tempelnachbau im amerikanischen Flügel und die Lehmann Gemäldesammlung gefallen, wo es mir die amerikanischen Landschaften besonders angetan haben.

Nachdem es bereits dunkel geworden war schlenderte ich die 5th Avenue bis zur 59. Straße herunter, um dem stylischen, unterirdischen Apple Store einen Besuch abzustatten. Faszinierend, wenn man mit Kreditkarte zahlt (genommen werden eigentlich alle gängigen) kann man bei fast jedem Verkäufer per Spezial iPhone bezahlen und bekommt den Beleg per E-Mail als PDF zugeschickt. Das ist wohl noch in der Erprobungsphase, den ansonsten ist der Laden voll und ziemlich unübersichtlich.

Gemütlich ging es dann wieder zurück und der Abend endete ruhig, der nächste Tag würde ja anstrengend werden.

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!

January 1

01.01.2011 – East Midtown / Kino / Musical

Nachdem die Nacht zuvor dank des Menschen-Exodus vom Times Square etwas kürzer war, habe ich bis Mittag im Bett gelegen und begann langsam meine Beine und Füße wieder zu spüren. Der gestrige Tag steckte mir noch ziemlich in den Knochen, also beschloss ich den ersten Tag des neuen Jahres etwas kürzer zu treten. Der ursprüngliche Plan war gewesen, den Tag für Shopping zu nutzen, dann vielleicht noch in den Central Park und für den Abend hatte ich mir bereits eine Broadway Musicalkarte reserviert – wer ein wenig mehr Zeit mitbringt, kann sich übrigens am Nachmittag am Times Square am Tickethäuschen anstellen, dort gibt es Karten zu nahezu allen Broadway-Aufführungen des Abends 50-60% günstiger. Mein Tagesplan war gut, gerade zu perfekt, aber wie so oft kam alles ganz anders!

Nach einem kleinen Abstecher nach East Midtown, wo ich u.a. Tudor City und das Gebäude der Vereinten Nation zumindest von außen besichtigen konnte – es sieht dieser Tage etwas gerupft aus – führte mich ein kurzer Spaziergang zurück zum Times Square. Meine klare Empfehlung an alle ist, meidet den Time Square am Nachmittag! Hier treten sich die Menschen geradezu auf die Füße und es ist kaum ein Durchkommen mehr. So sehr ich zumindest einmal den Times Square in den Abendstunden empfehle, weil die Lichterschau definitiv einmalig ist, so sehr ist meine Empfehlung, ansonsten ab den Nachmittagsstunden den Platz zu umgehen.

Da ich nach den letzten Tagen, in denen ich viel von A nach B gelaufen war, oder an Platz C stehen musste, war mein persönlicher Fun-Level auf einem Tiefststand. Als ich mich dabei ertappte unmotiviert durch die Nebenstraßen zu schleichen, beschloss ich abermals ins Kino zu gehen – diesmal ins Regal, direkt gegenüber des AMC wo ich zwei Tage zuvor Tron gesehen hatte. Aufgrund meines Spaßdefizits fiel meine Filmwahl diesmal auf “Gulivers Reisen”, die Neuverfilmung mit Jack Black – außerdem wollte ich einen Film sehen, der in Deutschland noch nicht lief, wozu sonst in den USA ins Kino gehen.

Über den Film muss man nicht viel Worte verlieren, außer dass man ihn gut in 2D sehen kann – mir viel keine Stelle auf, wo 3D einen besonderen Effekt gehabt hätte. Ansonsten ist er eine klassische Jack Black-Komödie, die allerdings dank Jason Segel, Billy Connolly und einigen weiteren großartigen Darstellern, nicht ganz absinkt. Außerdem waren ein paar ganz lustige Ideen mit dabei, der Humor jedoch fand fast nicht über der Gürtellinie statt. Auch wenn ich den Film sicher nicht noch ein zweites Mal sehen muss, war das eine Mal doch recht unterhaltsam und meine geplagten Füße konnten sich etwas erholen.

Im Film – der passenderweise in New York seinen Anfang nimmt – geht es um Lemuel Gulliver, der in der Poststelle einer großen Zeitung in seiner eigenen kleinen Welt lebt und insgeheim die Chefredakteurin des Reiseressorts anhimmelt. Doch statt eines Tages die Initiative zu ergreifen und sie nach einem Date zu fragen, outet er sich als verkannter Weltenbummler. In einer Nacht und Nebel Aktion kopiert er (google ist Dein Freund) diverse Reiseartikel zu einer Kostprobe seiner Schreibkunst zusammen und das Unglück nimmt seinen Lauf. Der erste Auftrag führt ihn ins Bermuda Dreieck, wo er völlig überfordert sein Motorboot in einen Strudel steuert und plötzlich als Riese in Liliputt landet.

Das er dort seine eigene „Duftmarke“ hinterlässt, erst zum großen Held stilisiert wird, um alles zu verbocken, tief zu fallen und schließlich seine Angebetete im heroischen Finale zu retten, inklusive eines obligatorischen Happy Ends, versteht sich von selbst. Nach dieser Formel funktionieren die meisten Jack Black Komödien.

Unterm Strich wurde im Kino viel gelacht – nicht nur von mir – was im Allgemeinen immer ein guter Indikator für mich ist. Dabei war das Publikum bunt gemischt, von Kindern über Erwachsene. Mal sehen wie gut der Film bei uns ankommt, wenn er im Februar in Deutschland anläuft. Für ´nen launigen Kinoabend reicht es allemal.

Dann stand das Musical an. Positiv gegenüber meiner bisherigen Deutschland Erfahrung ist zu vermerken, dass man zumindest ein kostenloses Basis-Programm mit den Credits und einigen Hintergründen in die Hand bekommt, was hier zu meist nur kostenpflichtig als Hochglanzbroschüre verkauft wird. Auch die Idee, Softdrinks und Cafe in extra produzierten Trinkbechern zu servieren, die man im Anschluss nach Hause mitnehmen kann, fand ich gelungen. Und wer nicht genug bekommen konnte, für den gab es ein SMS-Spiel, bei dem man etwas gewinnen konnte: Disclosure, in Anlehnung an ein im Stück praktiziertes Ritual, aber ich will nicht zu viel verraten.

Ansonsten sei gleich zu Anfang gesagt, dass Adams Family auf dem breiten Weg gute kurzweilige Unterhaltung ist, die allerdings jenseits Klassikern wie dem “Phantom der Oper” oder “Cats” rangiert. Aber das Ziel verfolgt man hier auch gar nicht. Es geht vielmehr darum, mit einer sehr einfachen und gradlinigen Geschichte, verquickt mit ein paar Adams-typischen Ideen und Einfällen, das Publikum zu unterhalten. Auch die Cast ist mit viel Augenzwinkern und Spaß dabei, allen voran Nathan Lane und Bebe Neuwirth. Am Ende fühlte ich mich leicht beschwingt und ertappte mich dabei, die Nummer vom Anfang vor mich hinzu summen…”If you’re an Adams,…”.

Kurz zur Geschichte: Die kleine Wednesday ist Erwachsen geworden und hat sich verliebt. Natürlich ist die große Liebe ein Normalo und sie nötigt ihre Familie, den Schwarm und die Schwiegereltern in Spe zu einem Abendessen einzuladen. Das Chaos ist vorprogrammiert und das Happy End überrascht auch wenig. Aber auch solche Geschichten können gut unterhalten. Im Falle der Adams sehe ich zumindest eher den Sinn eines Musicals, als bei z.B. “Evil Dead” oder “Spiderman” (ja auch zu Spidey gibt es ein Musical mit Musik von Bono und the Edge von U2…(kein Kommentar!)).

So war der Tag am Ende zwar recht unproduktiv, aber nicht minder unterhaltsam und ein dringend benötigter Pitstop.

In diesem Sinne,

Euer Falk

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!

December 31

31.12.2010 – Sonnenaufgang / Times Square / Silvesterparty

Der Zeitverschiebung geschuldet war ich bereits um 6 Uhr 30 (12 Uhr 30 Deutscher Zeit) hellwach und ausgeruht. Um 7 Uhr konnte ich einen schönen Sonnenaufgang von meinem Hotelzimmer aus bewundern und fotodokumentieren. Ansonsten war auch einiges für den Tag geplant, vor allem Natürlich Silvester am Times Square. Mangels Hotelinternet – das ich ursprünglich für meine morgendliche Tagesplanung verwenden wollte – musste ich auf den guten alten Stadtplan und meinen analogen Reiseführer zurückgreifen.

Nach einem kurzen Frühstück zur Stärkung ging’s dann direkt los. Erster Stopp war die Grand Central Station. Der große Hauptbahnhof von Manhattan, den man natürlich auch als Kulisse diverse Hollywood-Filme kennt – in meinem Fall zuletzt “Armageddon”, bei dem ein Asteroid durch die großen Frontscheiben saust und das ganze Gebäude verwüstet. Wenn man so in der Mitte der Haupthalle steht fühlt man sich richtig klein und verloren.

Nach einem kleinen Rundgang wanderte ich dann die 42. Straße entlang Richtung Time Square, um ein bisschen mehr von der Stadt selbst zu sehen. Vorbei an der großen Public Library (bekannt z.B. als Zuflucht in “Day after Tomorrow”) kam ich zum Bryant Park, der von einem Meer an kleinen Büdchen gesäumt wird, in denen Künstler ihre Werke zeigen und anbieten. Hier finden allerdings auch öfter andere Veranstaltungen statt. Einen Blick riskieren kann man über eine dort betriebene Webcam auf der offiziellen Seite: http://www.bryantpark.org/plan-your-visit/webcam.html

Immer wieder ein Eyecatcher sind die zahllosen Wolkenkratzer, die sich auf Manhattan Island in den Himmel strecken. So kam mir der Bryant Park wie eine kleine grüne Oase einem Meer aus Beton und Stahl vor. Als guter Münchener, der mit dem Wissen lebt, es gibt (zumindest in der Münchener Innenstadt) kein Gebäude größer als die Frauenkirche, ist das eine faszinierende Erfahrung.

Weiter ging der Spaziergang zum Times Square (http://www.earthcam.com/usa/newyork/timessquare/), der bei Tag zwar immer noch voll beleuchtet und bunt ist, aber bei weitem nicht so stark auf mich wirkte, wie noch am Abend zuvor. Schon am Vortag fielen mir die vielen mobilen Sperrzäune auf, die schon überall auf dem Platz verteilt waren und schon kleinere Areale absperrten. Auch schon bereit waren zwei Bühnen, eine größere und eine kleinere, die an einen Boxring erinnerte.

Nach einem Rundgang – der deutlich flüssiger zu bewerkstelligen war als zuvor, wo es fast kein Durchkommen gab – besuchte ich das Time Square Visitor Center. Dort konnte man sich in einem Rundgang über die Entstehung und Geschichte des Platzes, an dem einst das Redaktionsgebäude der New York Times saß, aber auch der inzwischen zur festen Tradition gehörenden Kristallkugel informieren. Außerdem gab es – begleitet von einem Video – eine Demonstration anhand einer Replik, wie die Kugel dann zum Jahreswechsel ausgeleuchtet wird.

Nachdem zwar schon die ersten Feierlaunigen Position bezogen hatten, aber alles noch offen war, setzte ich meinen Spaziergang mit einer Runde erst den Broadway entlang und dann einmal rund um den Times Square fort, um am Ende, nach einem kurzen Internet-Stopp :), Richtung Norden bis zum Rand des Central Parks zu laufen. Dieser ist schon beeindruckend, wenn auch der Jahreszeit geschuldet ziemlich kahl und durchsichtig.

Die 7. Avenue entlang, ging es dann wieder Südwärts zurück zum Time Square, wo ich dann den Rest des Tages verbrachte. Es sei angemerkt, dass man sich bewusst sein muss, ca. 11 Stunden ohne Flüssigkeit, Toiletten und anderen Annehmlichkeiten auf einem mehr oder weniger kalten Platz zu stehen, umringt von einer Menge Menschen, die das gleiche Schicksal teilen, und das nicht, um eine tolle Show zu sehen, oder Teil einer gigantischen Party zu sein – den beides ist weder besonders glamourös noch die Warterei wert – sondern alleine für den Moment, wenn um 0 Ohr die Kugel herab gesenkt wird und man einen Platz mit ca. 1 Mio. Menschen in einen Freudentaumel ausbrechen sieht. Für mich war es eine tolle Erfahrung, aber eine, die man wenn nur einmal im Leben gemacht haben muss 🙂 – Fans von „Kesha“, „New Kids on the Block“ oder den „Backstreet Boys“ mögen das anders sehen.

Mein persönlicher, perfekter Moment in diesem Zusammenhang, war der Anblick der Menschenmassen bei Dunkelheit zu Johann Jöhannson’s “the sun’s gone dim and the sky’s turned black” – furchtbarer Titel aber toller eKlassik-Track (u.a. gerade zu hören im “Battlefield LA”-Trailer zu hören) –  aus meinem MP3-Spieler.

Ein Kompliment muss ich den Beamtinnen und Beamten des NYPD machen. Sie haben einen fantastischen Job gemacht, die Menge unter Kontrolle zu halten. Dabei waren sie durchgehend freundlich und locker und behielten die Ruhe. Natürlich liegt das in einem großen Maß an Erfahrung mit Massenveranstaltungen und auch einem komplett verbot von Alkohol, Taschen, Feuerwerk und anderen Dingen, aber es hat mich schon beeindruckt wie flüssig die Menge so abgefertigt wurde.

Zuerst schafften die Beamten des NYPD einen großen Freiraum auf dem Platz (der Teil war schon ab morgens abgesperrt), dann wurde, als sich der Platz zunehmend mit Menschen füllte die Absperrung sukzessive vergrößert und schließlich an einigen wenigen Stellen geöffnet, wo man in kurzen Kontrollen, die Leute in die leeren Bereiche schleuste.

Das Party-Programm selbst begann um 18 Uhr New Yorker-Zeit mit dem feierlichen Anheben der in vielen Farben bunt animierten Kristallkugel und leitete eine Show ein, die einige kurze Moderationen mit Gästen beinhaltete, die aber nur aus TV und sonstiger lokal Prominenz bestand und die keiner außerhalb der USA kennen wird. Außerdem gab es von einem Kosmetikhersteller – dessen Namen ich hier mal ausklammere 🙂 – neben der großen Konzertbühne eine kleine zusätzliche Bühne in der Mitte, auf der über den Abend verteilt auch 2-3 Moderationen mit u.a. einem Best Kiss Wettbewerb stattfanden. Eben jener Sponsor gab auch blaue Hüte und Luftballons an die Menge.

Interessante Einblicke gab es in die Entstehung der aufgenommenen “Live”-Sendung, so traten die Musiker teilweise bis zu dreimal auf, dazu wurde das Publikum gefilmt – und wo die Kamera auftauchte wurde abgerockt – damit man später für die Sendung die passenden Schnittszenen hatte. Alles in allem waren 6 Stunden Show nicht mehr als 60-90 Minuten Programm, dessen Highlight für die angereisten Fans sicher der gemeinsame Auftritt der Back Street Boys und New Kids on the Block war. Im Nachhinein hätte ich lieber Karten für die Parallel in der Nachbarschaft stattfindende MTV Sause gehabt, wo u.a. Avril Lavigne und andere gute Bands aufspielten.

Auch vom Feuerwerk an sich war ich etwas enttäuscht. Von einem Happening wie Silvester in New York hätte ich ein gigantisches Farbenspiel erwartet, so war spätestens 5 Minuten nach 12 der Zauber schon vorbei, und die große Menge setzte sich zäh in Bewegung. Beim langsam Heimmarsch (ich musste bis zur Grand Central Station zurück, um überhaupt an meine U-Bahn ranzukommen) fühlte ich mich stark an den JJ Abrahms Film “Cloverfield” erinnert, über den ich erst am Vortag im amerikanischen Fernsehprogramm gezappt war. Auch kam ich an einigen Iren vorbei, die das neue Jahr mit grünen Hüten und Dudelsack begingen, bzw. maskierten, die das willige Volk in einen Pub für eine Afterparty locken wollten – ich habe gepasst, weil zu müde und fertig.

Am Ende muss man sagen, was für ein Tag… habe tolle Bilder und Videos gemacht :).

In diesem Sinne,

Euer Falk

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!

December 30

30.12.2010 – Die Ankunft / 1st Time TimeSquare / Tron3D

Wie es sich das für eine Reise gehört, begann der Tag früh, um nicht zu sagen sehr früh, genauer gesagt um 5 Uhr morgens guter, alter Deutscher Winterzeit. Nach dem letzten Packen von Kulturbeutel und den letzten Kabeln und Adaptern, führte mich der Weg zur S1, bzw. über Neufarn zum Flughafen. Nach diversen Security Checks, die glaube ich bei keine anderen Land so streng sind, wie beim Einreisen in die USA, konnte ich mal wieder einen neuen Bereich des Münchener Flughafens kennen lernen, in dem die US-Reisenden noch einmal gezielt durchsucht und -leuchtet werden.

Die Maschine der Continental, gebucht über United, war nicht ganz pünktlich. Dem Rückenwind sei Dank kam unsere 767-200 trotz der 40 Minuten Verspätung früher als geplant an. Der nicht ganz 8 Stunden Flug war gut verpflegt und mit einem abwechslungsreichen Bordkino bestückt, deren (ich glaube es waren) 8 Kanäle von Spielfilmen zu CSI jeweils ein sich wiederholendes 2,5 Stunden Programm abspielte. Schön auch, dass inzwischen jeder Sitz einen eigenen Bildschirm besitzt. Außerdem konnte man mit der angekabelten Fernbedienung auch eine Reihe von simplen Videospielen zocken, zumindest wenn alle Tasten noch vorhanden waren. So konnte ich noch knapp zwei Stunden schlafen.

Nach Immigration und Zoll, was beides recht schnell von Statten ging, führte mich der Weg über eine Airrail – das sind völlig automatisch fahrende Magnetbahnen, die die Terminals des Newark Liberty Flughafens miteinander und dem Bahnhof verbinden – zum Zug gen New York Penn Station. Nach gut 40 Minuten im Stehen, weil der Zug bis auf den letzten Platz besetzt war, stand meine letzte Etappe an, die sich dann doch ein klein wenig komplizierter gestaltete als gedacht:

Um die Subway nutzen zu können holt man sich seit wenigen Jahren eine Metrokarte, die man wahlweise als Zeitbezogene Flatrate oder mit Guthaben befüllt, wobei jede Fahrt egal wie lange 2,25$ kostet. Diese sollte man am besten via Kreditkarte bezahlen oder, wenn in Bar, sollte man es möglichst schon passend haben, der Automat gibt nur maximal 6$ zurück. Sonst wird der Vorgang abgebrochen und man muss nochmal von vorne beginnen – bei längeren Schlangen während der Hauptzeit sorgt das für böse Gesichter bei den Mitanstehenden.

Direkt fielen mir die Menschenmassen auf, die in der Subway unterwegs waren und das obwohl (oder vielleicht gerade) ich Mittags unterwegs war. Da muss man aufpassen, nicht unter die Räder zu geraten und sich schnell an das Tempo zu gewöhnen -> New York ist nichts fürs gemächliche Bummeln. Gegen 4pm war ich dann endlich bei meinem Hotel in Queens nahe der Queensboro Plaza.

Trotzdem ließ ich mir es nicht nehmen, nach einer kurzen Erfrischung Pause noch einmal aufzubrechen und dem TimeSquare meine Aufwartung zu machen. Ich hab in meinem bisherigen Leben nichts Vergleichbares gesehen! Was dort an audiovisueller Werbung abgefeiert wird ist schon beängstigend. Fast alles sind animierte Videoscreens die für Autos, Kinofilme oder TV-Serien bis hin zu Schönheitsprodukten werben.

Last, but not least, musste ich dem Nerd in mir zu seinem Recht verhelfen und habe mir Tron Legacy in 3D im AMC Multiplexkino angesehen – ein Kino, das den Namen Multiplex mehr als verdiente, mit sage und schreibe 25 Kinosälen auf 5 oder 6. Stockwerke verteilt.

Zum Film: Tron Legacy ist ein kurzweiliger und perfekt audiovisuell umgesetzter Blockbuster, der nur in Sachen Story viel zu vorhersehbare Bahnen zieht. Für einen Disney Film, ist er daneben auch sehr düster geworden und trotzdem hier nur PG (Kinder unter Aufsicht der Eltern). Mir hat’s trotzdem (oder gerade deswegen) gefallen, und ich werde ihn mir in Deutschland sicher nochmal ansehen. Alleine die Lichtrennerduelle in 3D sind eine Augenweide! Sowohl Anfang und auch Ende des Films sind übrigens 2D, worauf eine Schrifttafel am Anfang des Film hinweist.

Erzählt wird die Geschichte von Sam Flynn (Garret Hedlund), Sohn des Großen Encom CEOs Kevin Flynn (Jeff Bridges). Letzterer ist allerdings seit Jahren verschollen. Erst als Alan Bradley (Bruce Boxleitner), ein alter Freund von Kevin und dessen Interessenvertreter bei Encom, eine Nachricht auf einem alten Pager bekommt, die anscheinend aus Kevins ehemaligen Büro kommt, führt Sam auf die Spur. Es kommt wie es kommen muss und ähnlich Teil 1 landet nun der Sohn in der Computer-Dimension, in der die Programme die virtuellen Abbilder ihrer Programmierer sind.

Doch aus dem einstigen, freien Datenparadies ist erneut eine Digitaldiktatur geworden, die ausgerechnet von Klu angeführt wird, der Kevin Flynns Programmgegenstück ist. Um den Vater, der hier seit seinem Verschwinden gestrandet ist, schickt Klu Sam auf den Spieleraster, wo er nur knapp ein Laserrennerduell überlebt und im letzten Moment von Quora (sexy Olivia Wilde), der Schülerin Flynns gerettet wird.

Wie schon in Teil 1 will das digitale Reich und Vater und Sohn in die Wirklichkeit befreit werden. Ob das klappt gibt es hierzulande Ende Januar im Kino.

Sowohl Bilder als auch die Mischung aus 8bit Elektrosound und klassischem Orchester der Gruppe Daftpunk passen perfekt zusammen und nehmen uns mit auf eine visuelle Achterbahnfahrt, die speziell für 3D gemacht wurde, sprich die Technik für einige schöne Aktionszenen nutzt. Von mir zwei Daumen rauf, wenn man mit der Story leben kann!

Übrigens in derselben Straße wie mein Kino, bzw. zwei Häuser früher, hat Madame Tussauds und Ripleys Attractions Ihren Sitz. Nachdem beides für mich nur mäßig spannend war, bin ich dann lieber direkt zurück ins Hotel, es war auch schon halb 11. Leider stand im Hotelzimmer kein eigentlich versprochenes WLAN zur Verfügung, deshalb bin ich auf öffentliche WLANs angewiesen war und daher erst nachträglich meinen Reisbericht bloggen konnte. Gerade Mobiles Internet hilft einem bei seinen Planungen und der Orientierung am Anfang immens. Wehe mir wenn die erste T-Mobil Rechnung ins Haus flattert…

Am nächsten Tag stand dann Silvester am Times Square an, aber das ist eine völlig andere Geschichte und die gibt’s mit dem zweiten Teil meiner Odyssee de New York.

In diesem Sinne,

Euer Falk

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!