November 26

Die alten Leiden eines Game-Junkies… Episode I

Ach war das schön, als ich vor inzwischen vielen, vielen Jahren endlich das erste “Wing Commander”-Game in Händen hielt. Eine echt schwere geburt, bedenkt man, das gerade dieser Titel eine ganze Menge für die Hardware-Industrie getan hat, und alleine dafür schon die ewig-goldene Grafikkarte im Regal stehen haben sollte… spuhlen wir aber noch etwas zurück…

…kcüruz sawte hcon reba riw nelhups …etllos nebah nehets lageR mi etrakkifarG enedlog-giwe eid nohcs rüfad eniella dnu ,tah nateg eirtsudnI-erawdraH eid rüf egneM eznag enie letiT reseid edareg sad ,nam tknedeb ,trubeg erewhcs thce eniE .tleih nednäH ni emaG-“rednammoC gniW” etsre sad hcildne nerhaJ neleiv , neleiv nehcsiwzni rov hci sla , nöhcs sad raw hcA ………..

Alles begann Mitte der 80iger mit der Vererbung eines C64-Homecomputer, den mein Bruder nicht mehr haben wollte, weil er jetzt einen schicken PC sein eigen nannte. Dank satter 0,92 Mhz 64bit Arbeitsspeicher und 4 Kanal synthesizer war der C64 der erste Inbegriff eines Spielerechners. Es war die Zeit von merkwürdigen Labyrinthen, Außerirdischen Telefongesellschaften, Hirnsaug-verrückten Professoren und natürlich geisterjagenden Geisterjäger… huch…

Der Erste PC kam Anfang der 90iger und hatte dann schon 7,14 Mhz im Turbomodus – Sie erraten es, wieder ein Erbstück! Ich war so stolz, da dieses Wunderwerk neben 2 5 1/4 Laufwerken auch noch eine 30 MB groe Festplatte besaß. Zwar hatte er am Anfang nur Hercules Grafik, als ich mit als Weltraum-Hausmeister gegen böse Mächte zu Felde zog, doch das störte mich nicht. Kurze Zeit später leistete ich mir den Luxus einer neuen Grafikkarte – einer VGA-Karte mit einer Auflösung von Sage und Schreibe 640X480 Bildpunkten Auflösung und einen passenden Monitor – letzterer allerdings noch Monochrom, da Farbe damals noch unbezahlbar war – echt, so war das früher ;-)!

Und dann sah ich 1991 bei einem Freund zu aller ersten Mal “Wing Commander”. Mit feuchten Blick sah ich alle meine StarWars / Kampfstern Galactica Träume war werden und im selben Moment zerplatzen. Das Game brauchte mindestens einen 286 mit 16 Mhz. und 4 MB Speicher. Dieser gebeutelte SciFi-Enthusiast hatte nur besagten 8086-Rechner. Doch meine Stunde würde kommen, dessen war ich mir sicher.

So annektierte ich den Arbeitsrechner meines Vaters, einen 286 Laptop – wir nannten die Dinger damals noch zu recht Schlepptop, weils eher wie ein Reisekoffer als ein Computer aussah – der immerhin mit unglaublichen 12 Mhz unterwegs war. Also pilgerte ich zum Händler meines Vertrauens und kaufte mit Nassschweißigen Händen für knapp 100 Märker ein Exemplar des Games und stellte zu Hause überrascht fest, das da ein paar coole “Blaupausen” der im Spiel verwendeten Schiffe mit dabei waren.

Es kostete mich ungelogen einen ganzen Samstag, eine Bootdiskette so zu konfigurieren, dass gerade genug Speicher für das Game vorhanden war. Den Rest des Wochenendes erging ich mich in wüsten Weltraumschlachten, wobei ich damals die Briefings kaum verstand – war ja noch vor meinem Schulenglisch – und das Game sehr ruckelig unterwegs war – naja 4 Mhz zu langsam, eben.

Weitere Perlen aus dieser Zeit war u.a. die Lucas(damals noch)Filmgames Titel “Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug” und “Loom” oder der unvergessliche Actionkracher “Speedball” von den Bitmapbrothers. Auch die Weltraumballereich “Epic” zog mich tief in Ihren Bann! Vor allem wegen der genialen Musik – naja zugegeben so genial Pieplaute aus einem Lautsprecher sein können, Soundkarten gab es damals ja nicht für Laptops. Später fand ich heraus, dass sich die Gamesmacher schnöderweise an Klassik vergangen hatten, nämlich an Gustav Holsts die Planeten – das waren noch Zeiten. Ach und natürlich wollen wir den ewigen Alltime Klassiker Elite nicht vergessen, den ich bereits vom C64 her kannte – erschien ja bereits 1984 – und ich dann in erst der Plus-Variante bis zum höchsten Level kam. Hach wie ich die Lauen Abende auf Leesti vermisse, die nur von den dort ansässigen Ameisenschwärmen getrübt wurden – angeblich eine Delikatesse, was ich nie verstehen konnte.

Bis zum nächsten “Wing Commander”-Titel musste ich ewig warten, da der zweite Teil bereits einen 386 Rechner mit 8 MB Speicher brauchte. Ich musste also bis zum heiligen 486-Rechner mit Sage und Schreibe 66 Mhz warten, bis ich Rückwirkend Teil 2 spielen konnte, aber das ist wieder eine andere Geschichte aus einer Galaxy weit, weit entfernt…

Stay Tuned…

November 23

“Bruchlandung im Paradies” oder folge dem roten Faden

Bei Alice im Wunderland und Matrix war es das weiße Kaninchen, beim Schreiben einer Geschichte ist es der rote Faden. Der muss genug gespannt sein und gerade genug verlaufen, ob den Leser, Hörer, Seher bei der Stange zu halten und niemanden auf dem Weg zu verlieren.

Ich bin weit entfernt davon ein guter Autor zu sein. Nichtsdestotrotz will ich meine Beobachtungen und Erfahrung sehr gerne niederlegen. Die Geschichte, an der ich gerade arbeite heißt “Another World” und ist sicher halb so alt wie ich, sprich sie hat mich bereits jetzt mein halbes Leben verfolgt. Dennoch bin ich erst jetzt dabei sie auszuformulieren, um zu sehen, wie tief das Kaninchenloch geht.

Als ich vor bald 2 Jahren meinem werten Kollegen Ralf Pappers die Geschichte vorgeschlagen habe, war mir noch nicht ganz bewusst, wie groß das Ganze werden musste. Zuerst sollte es ein gemeinschaftliches Buchprojekt werden, aber nachdem ich mehr und mehr von meiner Leidenschaft für Hörspiele in meinen Bann gezogen wurde, regte ich an, daraus doch ein Hörspiel, bzw. eine kleine Hörspielreihe zu machen.

Ich hatte bereits Erfahrung im Schreiben und im auch im Skripten einer Geschichte, auch wenn es sich bei den von mir bisher verfassten Hörspielen um Comedy gehandelt hatte.

Da mich die Geschichte “Another World” schon eine Weile begleitet hatte und auf einem Traum basierte – ich also einen Teil der Handlung schon kannte 😉 – machte ich aus der vorhandenen Basisgeschichte 5 Episoden. Es sollte genug Zeit sein a.) die Charaktere vorzustellen und zu entwickeln und b.) eine spannende Abenteuer Geschichte zu erzählen. Ich wusste wie die Geschichte anfangen sollte, einige Bilder vom Verlauf und das Ende.

Es entstand diese Aufteilung:

1×01 – Das Ende aller Dinge
1×02 – Der lange Weg
1×03 – Absturz im Paradies
1×04 – Ruinen der Alten Welt
1×05 – Die Erben der Erde

Episode 1 sollte die Charaktere und das Setting vorstellen, Episode 2 die Charaktere und Hintergrundgeschichte vertiefen, Episode 3 sollte die Welt auf den Kopf stellen, die 4. auf das Ende vorbereiten und die 5. alles auflösen. An der erste Episode habe ich verteilt etwa ein halbes Jahr geschrieben. Dabei entstand die komplette 2. Hälfte während eines wunderschönen Urlaubs auf einem Boot an den Küsten von Kroatien. Währenddessen hatte die Produktion der Folge bereits begonnen und einige Irrungen und Wirrungen später war es April 2007 und der erste Rohschnitt war fertig.

Doch wir waren unzufrieden. Noch fehlten fast alle Effekte, Musik und einige der Sprecher waren doch nicht ganz so zur Rolle passend, wie wir gedacht hatten. Es folgte ein Überarbeitungsprozess, in dem wir 3 Rollen umbesetzten, Musik requirierten und Effekte einspielten. In dieser Zeit begann ich mit dem Schreiben von Episode 2, der Lange weg. In der Zeit von April bis Oktober habe ich eine Menge Erfahrungen gesammelt und in meinem Umfeld passierte einiges, dass ich hier nicht näher ausformulieren will. Alles zusammen floß aber direkt oder indirekt in das Skript ein. Inzwischen war die erste Folge fertig und wurde der breiten Internetöffentlichkeit präsentiert. Dabei war das Feedback das wir erhielten fast durchgehend positiv. Das gab mir auch den letzten Schwung, das Skript fertig zu schreiben.

Von Oktober bis November fand der Nachbearbeitungsprozess des Skripts statt und ich bin damit sehr zufrieden. Gerade auf der Charakterebene ist es denke ich ganz gut geworden. Es steht im Moment kurz vor der Freigabe zur Produktion – leider 6 Wochen später, als ich eigentlich gehofft hatte.

Bevor ich mich aber an das 3. Skript machen konnte, musste ich erneut meinen Wegplan für die Reihe in die Hand nehmen. Ich kannte den Anfang der Geschichte und das Ende, aber es gab noch viele offene Fragen, die noch nichtmal ich beantworten konnte.

Also zurück ans Reißbrett und den Storybogen mal zusammengeschrieben. Gerade das Ende musste episch und gleichzeitg phantastisch werden. Die besten Ideen kamen mir dabei auf einem Flug von Berlin nach München. Am Ende stand die Story für Episode 3 und die große Auflösung in Episode 5. Für Episode 4 hatte ich auch schon ein schönes Bild einer riesigen verfallenen Metropole im Kopf, daher auch der Titel “Ruinen der Alten Welt”.

Wie entsteht nun das eigentlich Skript? Als ich meinen nie veröffentlichten Erstlingroman “Genetic Failure” schrieb, kannte ich den Anfang und das Ende. Alles dazwischen floß mir während des Schreibens aus der Feder, bzw. aus den Fingern in die Tastatur. Das war Anfang der 90iger und ich war damals sehr unglücklich verliebt, was sehr zu meinem kreativen Output beigetragen hatte. Die Story selbst war auch ganz gut, allerdings waren die Charaktere nicht scharf genug gezeichnet und der rote Faden fuhr Slalom den Berg herab. So hab ich dafür auch wenig gute Kritik geerntet – immerhin es war mein aller erster Roman von ca. 110 Buchseiten Länge :-).

Heute gehe ich wesentlich strukturierter ans Schreiben. Ich überlege mir anhand der Grundgeschichte, wie lang das Ganze werden muss, die gewonnene Anzahl der benötigten Kapitel fülle ich mit Kapitelüberschriften, die mir wiederspiegeln, was in diesem Kapitel geschiet. Dann stelle ich meine Charaktere zusammen, bzw. formuliere einen kurzen Abriss über ihre persönliche Geschichte, bzw. was sie ausmacht und dann beginne ich mit dem Schreiben. Dabei hatte ich mich beim Schreiben von “DeusExMachina” etwas aus dem Fenster gelehnt und die Kapitel nicht nacheinander, sondern durcheinander, wie die Inspiration kam geschrieben. Daher ging der rote Faden etwas verloren und ich muss die komplette Story umschreiben/nachbearbeiten.

Bei “Another World” habe ich strukturiert nacheinander weggearbeitet und das Ergebnis spricht für sich, bzw. bei Teil 2 ging es dann nochmal so flüssig. Die Story und die Kapitelüberschriften zu Episode III stehen auch bereits. Jede Folge von Another World besteht aus 14 Kapiteln und hat eine Lauflänge von ca. 45 – 50 Minuten. Das lässt sich inzwischen recht präzise sagen, bzw. ich teste die Lauflänge immer indem ich den Text komplett und laut herunterlese und das aufnehme. Ich nenn das dann gerne rough read-through (den zu Folge 1 habe ich noch aufgehoben: hier gehts zum Rough Read-Through Folge 1).

Mehr dazu gibts demnächst hier 😉 es ist noch nicht alles Pulver verschossen…also stay tuned…

Falk

October 11

Sinking Island – Ein guter Ansatz versenkt

Das Adventurespiel hats dieser Tage nicht leicht. Lang ist die Zeit von Perlen wie “Maniac Mansion” und “SpaceQuest” vorbei. Heute, in der Zeit von epischen Multiplayer Shootern oder schicken voll skalierbaren Strategiefegern, nimmt das Adventure nur noch eine Nischenplatz ein. Adventures die punkten wollen, müssen entweder mit Shooterelementen gekreuzt werden, oder durch Story und Atmosphäre punkten. Ein Spiel, das genau letzteres versucht ist “Sinking Island” aus dem Hause Daedalic/Xider.

Zum Inhalt: Was für Ermittler Jack Norm als Routineuntersuchung eines Unfalls auf einer kleinen, malerischen Malediveninsel beginnt. Entpuppt sich schnell als verwobenes Mordkomplott. Wer hat den Reichen Hotelmagnaten Walter Jones auf dem Gewissen? Am Ende stehen zehn Verdächtige, die es zu verhören und mittels gesammelten Beweisen zu überführen gilt…

Zum Spiel: “Sinking Island” ist ein klassisches Mördermystery in exotischer Kulisse. Neu dabei ist ein ausgeklügeltes Ermittlungstool, mit dem alle vorliegenden Aussagen, Indizien und Fakten geprüft, verknüpft und zu einer Beweiskette zusammengesetzt werden können. Der Rest des Spiels gestaltet sich in Adventuretypischer Point&Click-Manie. Dabei bewegt sich die Spielfigur allerdings recht hölzern durch dafür um so detailreichere Insellandschaften. Dir künstlerische Leitung des Projekts verantwortete Benoit Sokal, den viele sicher noch von den erfolgreichen beiden Siberia-Abenteuern im Gedächtnis haben werden. Allerdings gehört zu einem guten Spiel neben schicker Grafik auch das Gameplay und das Interface mit dazu, und hier versagt “Sinking Island” leider auf fast der ganzen Linie. Es sind viele Kleinigkeiten, die allerdings die Langzeitmotivation und den Spielspass recht schnell abtöten und am Ende ist es mehr ein Gedulds- als ein Kriminalspiel. So sind ist die Insel und das gigantische Hotel sehr schön anzusehen und die Hintergrundmusik von Christophe Jaquelin stimmig, aber das sture Navigieren durch Dialoge, die man einfach nur durchklicken könnte, wenn sie sich abbrechen ließen, macht den guten Eindruck wieder zu Nichte. Auch die langen Strecken von Punkt a.) nach Punkt b.) hätten mittels Kartenfunktion einfach beheben können. Da macht auch das raffinierteste Spurenanalysetool die Kuh nicht mehr fett. Und dafür ist die erzählte Geschichte nicht annähernd spannend genug erzählt.

Fazit: Am Ende bleibt ein sehr guter Ansatz, der allerdings von vielen Unstimmigkeiten überschattet wird. Eine Kartenfunktion, die Möglichkeit Dialoge abzukürzen, bzw. noch besser, diese Interaktiver zu gestalten hätten dem Titel gut getan. So bleibt am Ende nur eine schöne Atmosphäre, die dafür überzeugt. Wer Krimis mag, über eine Engelsgeduld verfügt und über überdurchschnittlich viel Zeit verfügt kann aber durchaus einmal anspielen.

October 11

Danger Part 0 – Neue “TwilightZone”-Hörspielvariante

Zu aller erst: Ich finde die Reihe an sich sehr gut, wobei ich mit dem nicht unbedingt aussagekräftigen Titel “Danger” und der Merkwürdigen Zählweise nicht anfreunden kann 😉 bei Serien ist die 0te Folge meistens die Pilotepisode, die man den Sender vorgestellt hat, um grünes Licht für eine Serie zu bekommen. In dem Fall und dafür finde ich die Folge gut. Allerdings finde erreicht sie kaum das Niveau einer durchschnittlichen Folge der inhaltlich ähnlichen TV-Serie “the outer limits”.

Meine Kritikpunkte im Detail:

Die Story: Ein Uhrmacher im Bann eines Artefakts. Okay, nicht unbedingt orginell, aber sicherlich ein netter Mysterystoff.

Die Länge: Prinzipiell nichts aussetzen ein 120 minütiges Hörspielfeature zu produzieren, allerdings sollte die Story das auch rechtfertigen… es gibt leider viel zu viele Längen und dafür ist die Story leider nicht interessant genug. Gerade die Auflösung am Ende wird durch vorangegangene Anspielungen bereits Vorweg genommen, was ich schade fand. Immerhin hat man aus der Vergangenheit gelernt und Folge 2 trotz ähnlicher Länge wesentlich spannender gestaltet.

Die Sprecher: Machen einen guten Job, nur der Kommisar gefiel mir persönlich nicht, weil ich die Stimme zu sehr aus vielen Dokumentationen im Ohr hatte. Im weiteren Verlauf der Reihe – und das war mein erstes Maritim Hörspiel seit sicher 10 Jahren – hört man leider immer die selben Stimmen. Ich weiß, dass Kostengründe dahinter stecken, hätte mir aber ein wenig mehr Gastsprecher gewünscht.

Der Sound: Gut, nachdem es hier um eine Mystery-Crime-Story geht, brauchen wir nicht mit einer epochalen Effektschlacht zu rechnen. Das Ambiente ist in sich stimmig und gefällt.

Mein Fazit: Für mich ist “Danger Part 0” ein vielversprechender Einstieg und hat durchaus Potential. Schon Part 1 finde ich steigert sich um 100%, von daher bekommt diese Folge eine 3+ für den guten Ansatz. Vor allem weil ich mir mehr Einzelhörspiele dieser Art wünschen würde. Ich werde auf jeden Fall weiterhören 😉

October 11

beneathamindseye.com ein neuer Anfang…

Hallo Leuts,

da bin ich wieder… nach mehreren Anläufen starte ich hier einen neuen Blog. Ziel ist es, dorthin zu gehen, wo noch nie ein Blog zuvor gewesen ist… okay, ein wenig hoch gegriffen, aber ich brauchte dringend wieder ein Forum, um meine mehr oder minder qualifizierten Meinungen zu dokumentieren 😉

Ein Egotrip? Mhh, vielleicht? Und dennoch denke ich, ein wenig was sagen zu können ;-). Abgesehen davon, dass ich dringend wieder ein wenig mehr Schreibpraxis sammeln möchte…

Und nachdem ich nicht unbedingt unter völligem Auschluß der Öffentlichkeit kommunizieren möchte, freue ich mich jederzeit um Konstruktives Feedback… und nachdem ich gesehen habe, dass fleißig in meiner ein jährigen Abwesenheit bewertet wurde … 😉

Ist auf jeden Fall wieder schön hier zu sein und viel Spaß allen Besuchern beim Lesen 🙂

Falk T. Puschmann

P.S.: Alternativ werde ich weiterhin in meinem persönlichen MySpace auf Englisch weiterbloggen 😉 Besucht mich doch mal dort!