January 3

03.01.2011 – Liberty Island – Newark Liberty Rückflug – Montreal

Eine Ereignis- und Eindruckereiche Kurzreise in die Stadt die Niemals schläft näherte sich dem Ende. In den 5 Tagen habe ich einiges gesehen, will man die Stadt genauer kennenlernen, kann man sich bis zu einer Woche Zeit nehmen, das Wesentliche ist aber in 1-2 Tagen zu sehen, bzw. dann empfiehlt sich, eine geführte Tour.

Der Wecker klingelte um 6 Uhr, aus dem Hotel ausgecheckt war ich um 7 und um 8 stand ich bereits an der Schlage am Castle Clinton (übrigens nicht benannt nach dem Ex-Präsidenten) um ein Ticket für die Staten Island Fähre nach Liberty Island zu kaufen. Folgende Tipps würde ich jedem Reisewillige dazu geben: 8 Uhr ist schon recht spät, das macht nur Sinn, wenn ihr vorbestellt habt. Damit umgeht ihr zwar das Anstellen nicht, allerdings könnt ihr dann sicher die erste Fähre erwischen. In meinem Fall reichte es nicht mehr und ich musste die 10 Uhr Fähre nehmen. Wenn ihr im Winter dort übrigens ansteht, zieht Euch warm an! Und wenn ich schreibe warm, dann Arktiswarm! Vom Meer her kommt ein eisiger Wind und ich fror trotz mehrerer Lagen, bzw. hab eine Erkältung mitgebracht.

Und die Warteschlange war immens und reichte einmal ums Castle Clinton herum! Und trotzdem ist das nichts gegen die Schlange die ich nach meiner Rückkehr 2 Stunden später beobachten konnte… wow! Die standen bis durch den kompletten Battery Park!

Faszinierend fand ich, dass man vor dem boarden der Fähre einmal wie am Flughafen durchleuchtet wird. Die Fahrt selber dauert ca. 25-30 Minuten bevor man Liberty Island betreten kann. Da ich knapp in der Zeit war, schaute ich mir Miss Liberty nur von der Fähre aus an und fuhr direkt nach Ellis Island weiter. Überrascht war ich, wie klein die Freiheitsstatue eigentlich ist. Von den 90 Metern Höhe, würde ich schätzen, das alleine Ihr Sockel 40% ausmacht. Würde man sie neben einen Wolkenkratzer in Manhattan stellen, würde sie völlig untergehen.

Nichtsdestotrotz ist sie ein stolzer Anblick und zu Recht ein Wahrzeichen von Amerika, alleine schon, weil sie das erste war, das Immigranten von Amerika zu sehen bekamen, bevor sie in Ellis Island eingebürgert wurden. Zu dieser Insel ging es im Anschluss. Hier kann man sich in einem Museum ansehen, wie die Einreise damals funktioniert hat. Für eine Übergangszeit wohnten die Immigranten dort in Baracken. Auch hier konnte ich mir die Anlage nur vom Schiff aus ansehen und schon ging’s weiter wieder zurück ans Festland. Auf der Rückfahrt gab es viele tolle Fotomomente sowohl von Ellis Island, als auch Miss Liberty.

Da es seit dem 11. September in den Bahnhöfen von New York keine Schießfächer gab, hatte ich mein Gepäck im Hotel zurück gelassen und musste nun noch einmal nach Queens zurück, um es zu holen. Auf dem Rückweg musste ich ein wenig Improvisieren, da die Bahnen vom Battery Park aus recht ungünstig fuhren. Und so spazierte ich zur Wallstreet und konnte eine direktere Linie nehmen. Alles in allem ist das New Yorker Nahverkehrsnetz vorbildlich! Es gibt Expresslinien, die nur zu bestimmten Haltestellen fahren und “Bummlzüge” die an jeder noch so kleinen Station halten. Wechselt man zwischen beiden clever hin und her, so kommt man sehr schnell von A nach B und dank der Metrocard die ich für meinen Aufenthalt hatte, musste ich noch einmal für die ganze Woche bezahlen. Übrigens geben die Automaten nicht viel raus, also am besten vorher informieren und passendes Kleingeld in der Tasche haben, oder per Kreditkarte zahlen. In dieser Stadt hat es jeder eilig und so sollte man “Trödeln” vermeiden.

Der Rest lief dann sehr direkt und ohne größere Komplikationen ab. Und trotz leichtem Chaos an der Pen Station, kam ich überpünktlich am Newark Airport an. Zwar ärgere ich mich, dass ich meinen treuen Spiralo-Reiseführer an der Rezeption meines Hotels vergessen habe, aber der Transfer zum Flughafen war gut und ich konnte mein Gepäck direkt bis München durchchecken. Der Flug von Newark nach Montreal hatte gut 45 Minuten Verspätung, aber zum Glück hatte ich genug Puffer eingebaut, damit ich am Ende zumindest 5 Minuten vor offiziellem Checkin am Montrealer Gate war, und zu meiner großen Überraschung eine Lufthansa Maschine vorfand. Überascht deshalb, weil ich den Flug über United gebucht hatte und er auf Air Canada gebucht war.

Erwähnenswert wäre noch, dass wir nach dem Start in Newark noch einmal über Manhatten flogen und ich so einen Kongenialen Überblick über Manhatten Island bekam, dass gerade frisch erleuchtet war… jede meiner Reisestationen konnte ich klar erkennen. Ein perfektes Abschiedsgeschenk, dass ich allerdings leider nicht fotografieren durfte.

Fazit: 5 Tage New York waren kurz aber ereignisreich und abwechslungsreich: Von Kultur bis Kino, von Party bis Stadtleben. New York ist definitiv eine Reise wert und ich werde sicher nicht das letzte Mal im großen Apfel gewesen sein!

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!

January 2

02.01.2011 – Downtown Manhatten / Central Park / Metropolitan Museum

Ein weiterer Tag der Recht früh begann, da ich bereits um 10 Uhr in Downtown Manhatten am Treffpunkt zu meiner Stadtbesichtigung sein musste. Beim Warten hatte ich auch die Gelegenheit einen Waschechten New Yorker Obdachlosen kennen gelernt. Steven erzählte mir seine halbe Lebensgeschichte und ich bin mir bis heute nicht ganz sicher, was seine genaue Intention war (dabei hatte er ein paar Damen Gummistiefel, die er gefunden hatte und unser Tourguide erlöste mich just in time 😉 ).

Es zeigte sich das ich Glück hatte – und das in mehrerer Hinsicht. Nicht nur das die Gruppe, die normalerweise teilweise bis zu 12 Personen umfassen kann, der Jahreszeit geschuldet mit mir nur 5 plus unserem Führer, Maurice, bestand, letzterer bewies ein ausgezeichnetes Händchen, uns Geschichten und Geschichte nahe zu bringen – der Vulkan vom Village sei nur als amüsantes Beispiel genannt.

Und endlich hab ich eine gute Anwendung eines iPads gesehen: Das hatte unserer Führer nämlich dabei und konnte an unzähligen Orten, die passenden Filmausschnitte, Musik oder auch historische Fotos quasi aus dem Hut zaubern. Unterhaltsame knappe 3,2 Stunden, die uns vom Village zur Wallstreet und Ground Zero oder von China Town nach Little Italy führten, vergingen im Fluge. Nachdem mir diese Tour empfohlen wurde, möchte ich diese Empfehlung klar weitergeben. Wenn ihr in New York seid, bucht Euch bei Real NewYork Tours ein. Zwar verzichtet man auf die Bequemlichkeit eines Busses, doch bekommt man so einen viel direkteren Einblick in die Stadt, bzw. ins Viertel. Unsere Tour endete in Little Italy in einer Bar, in der viele Filme und Serien gedreht wurden, des typischen Mafia Ambientes halber: Von “Donnie Brasco” zu den “Sopranos”, bis sogar schon hin zum guten alten Kojak…entzückend!

=> WebTipp: Real NewYork Tours http://www.realnewyorktours.com/

Nach Empfehlung meines Tourguides verschob ich Liberty Island auf Montag früh – etwas knapp geplant, da es Montag Nachmittag auch schon wieder zurück ging. Stattdessen schob ich die überfällige Central Part Tour ein. Es begann am südöstlichen Zipfel, ich spazierte eine gute Stunde quer durch den Park, machte ein gutes Duzend schöner Bilder und landete bei Straeberry Fields. Mein Tourguide erzählte mir, man habe Strawberry Fields deshalb zur Gedenkstädte für den erschossenen John Lennon gemacht, weil der Ort Tränenförmig ist – also quasi New York um den Verlust des Außnahmemusikers weint. Eine schöne Geschichte, wenn ich auch nicht weiß ob sie stimmt… mal nach meiner Rückkehr im Internet Recherchieren (oder auch nicht 😉 ).

Auf dem Weg nach Strawberry Fields führte mich mein Weg auch durch den Central Park Zoo, den ich aber nur streifte. Er ist recht übersichtlich und große Teile kann man auch von außen sehen. Der Eintritt lohnt also nicht wirklich.

Ansonsten sei aber noch erwähnt, dass der Central Park ringsum von alten, aber auch architektonisch schönen Gebäuden gesäumt ist. Da sind nicht nur tolle Fotomotive dabei, es macht auch Freude, sich einfach nur für ein paar Minuten auf eine Bank zu setzen und das ganze Szenario auf sich wirken zu lassen. Der Park sieht zwar im Winter recht kahl aus und man weiß jederzeit, dass man in einer Millionenstadt ist, jedoch ist die Länge wirklich beeindruckend, man kann hier Stundenlang spazieren, ohne im Kreis zu laufen.

In der östlichen Mitte des Parks findet sich das Metropolitan Museum oder kurz Met genannt. Schon von außen ist das Gebäude riesig und ein Puzzle aus unterschiedlichen Architekturstilen. Im Inneren gibt es dann auch für jeden etwas. Insgesamt 3 Mio. Exponate von den Römern, Griechen, dem Mittelalter und weitere Epochen wollen besichtigt werden. Am besten sollte man sich hier vorab informieren, bzw. einen Plan machen, was man sehen möchte, sonst ist man Tage beschäftigt – mir konnte eine Museumsangestellte ein paar gute Tipps geben (danke dafür!).

Allerdings erklärt sich dadurch auch der relativ hohe Eintrittspreis von 20$. Deutsche Audio Guides waren leider Fehlanzeige (davon gibt es wohl nur eine Hand voll), aber einen deutschen Wegplan habe ich an einem der zahllosen Infodesks gefunden. Besonders hat mir der Tempelnachbau im amerikanischen Flügel und die Lehmann Gemäldesammlung gefallen, wo es mir die amerikanischen Landschaften besonders angetan haben.

Nachdem es bereits dunkel geworden war schlenderte ich die 5th Avenue bis zur 59. Straße herunter, um dem stylischen, unterirdischen Apple Store einen Besuch abzustatten. Faszinierend, wenn man mit Kreditkarte zahlt (genommen werden eigentlich alle gängigen) kann man bei fast jedem Verkäufer per Spezial iPhone bezahlen und bekommt den Beleg per E-Mail als PDF zugeschickt. Das ist wohl noch in der Erprobungsphase, den ansonsten ist der Laden voll und ziemlich unübersichtlich.

Gemütlich ging es dann wieder zurück und der Abend endete ruhig, der nächste Tag würde ja anstrengend werden.

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!

January 1

01.01.2011 – East Midtown / Kino / Musical

Nachdem die Nacht zuvor dank des Menschen-Exodus vom Times Square etwas kürzer war, habe ich bis Mittag im Bett gelegen und begann langsam meine Beine und Füße wieder zu spüren. Der gestrige Tag steckte mir noch ziemlich in den Knochen, also beschloss ich den ersten Tag des neuen Jahres etwas kürzer zu treten. Der ursprüngliche Plan war gewesen, den Tag für Shopping zu nutzen, dann vielleicht noch in den Central Park und für den Abend hatte ich mir bereits eine Broadway Musicalkarte reserviert – wer ein wenig mehr Zeit mitbringt, kann sich übrigens am Nachmittag am Times Square am Tickethäuschen anstellen, dort gibt es Karten zu nahezu allen Broadway-Aufführungen des Abends 50-60% günstiger. Mein Tagesplan war gut, gerade zu perfekt, aber wie so oft kam alles ganz anders!

Nach einem kleinen Abstecher nach East Midtown, wo ich u.a. Tudor City und das Gebäude der Vereinten Nation zumindest von außen besichtigen konnte – es sieht dieser Tage etwas gerupft aus – führte mich ein kurzer Spaziergang zurück zum Times Square. Meine klare Empfehlung an alle ist, meidet den Time Square am Nachmittag! Hier treten sich die Menschen geradezu auf die Füße und es ist kaum ein Durchkommen mehr. So sehr ich zumindest einmal den Times Square in den Abendstunden empfehle, weil die Lichterschau definitiv einmalig ist, so sehr ist meine Empfehlung, ansonsten ab den Nachmittagsstunden den Platz zu umgehen.

Da ich nach den letzten Tagen, in denen ich viel von A nach B gelaufen war, oder an Platz C stehen musste, war mein persönlicher Fun-Level auf einem Tiefststand. Als ich mich dabei ertappte unmotiviert durch die Nebenstraßen zu schleichen, beschloss ich abermals ins Kino zu gehen – diesmal ins Regal, direkt gegenüber des AMC wo ich zwei Tage zuvor Tron gesehen hatte. Aufgrund meines Spaßdefizits fiel meine Filmwahl diesmal auf “Gulivers Reisen”, die Neuverfilmung mit Jack Black – außerdem wollte ich einen Film sehen, der in Deutschland noch nicht lief, wozu sonst in den USA ins Kino gehen.

Über den Film muss man nicht viel Worte verlieren, außer dass man ihn gut in 2D sehen kann – mir viel keine Stelle auf, wo 3D einen besonderen Effekt gehabt hätte. Ansonsten ist er eine klassische Jack Black-Komödie, die allerdings dank Jason Segel, Billy Connolly und einigen weiteren großartigen Darstellern, nicht ganz absinkt. Außerdem waren ein paar ganz lustige Ideen mit dabei, der Humor jedoch fand fast nicht über der Gürtellinie statt. Auch wenn ich den Film sicher nicht noch ein zweites Mal sehen muss, war das eine Mal doch recht unterhaltsam und meine geplagten Füße konnten sich etwas erholen.

Im Film – der passenderweise in New York seinen Anfang nimmt – geht es um Lemuel Gulliver, der in der Poststelle einer großen Zeitung in seiner eigenen kleinen Welt lebt und insgeheim die Chefredakteurin des Reiseressorts anhimmelt. Doch statt eines Tages die Initiative zu ergreifen und sie nach einem Date zu fragen, outet er sich als verkannter Weltenbummler. In einer Nacht und Nebel Aktion kopiert er (google ist Dein Freund) diverse Reiseartikel zu einer Kostprobe seiner Schreibkunst zusammen und das Unglück nimmt seinen Lauf. Der erste Auftrag führt ihn ins Bermuda Dreieck, wo er völlig überfordert sein Motorboot in einen Strudel steuert und plötzlich als Riese in Liliputt landet.

Das er dort seine eigene „Duftmarke“ hinterlässt, erst zum großen Held stilisiert wird, um alles zu verbocken, tief zu fallen und schließlich seine Angebetete im heroischen Finale zu retten, inklusive eines obligatorischen Happy Ends, versteht sich von selbst. Nach dieser Formel funktionieren die meisten Jack Black Komödien.

Unterm Strich wurde im Kino viel gelacht – nicht nur von mir – was im Allgemeinen immer ein guter Indikator für mich ist. Dabei war das Publikum bunt gemischt, von Kindern über Erwachsene. Mal sehen wie gut der Film bei uns ankommt, wenn er im Februar in Deutschland anläuft. Für ´nen launigen Kinoabend reicht es allemal.

Dann stand das Musical an. Positiv gegenüber meiner bisherigen Deutschland Erfahrung ist zu vermerken, dass man zumindest ein kostenloses Basis-Programm mit den Credits und einigen Hintergründen in die Hand bekommt, was hier zu meist nur kostenpflichtig als Hochglanzbroschüre verkauft wird. Auch die Idee, Softdrinks und Cafe in extra produzierten Trinkbechern zu servieren, die man im Anschluss nach Hause mitnehmen kann, fand ich gelungen. Und wer nicht genug bekommen konnte, für den gab es ein SMS-Spiel, bei dem man etwas gewinnen konnte: Disclosure, in Anlehnung an ein im Stück praktiziertes Ritual, aber ich will nicht zu viel verraten.

Ansonsten sei gleich zu Anfang gesagt, dass Adams Family auf dem breiten Weg gute kurzweilige Unterhaltung ist, die allerdings jenseits Klassikern wie dem “Phantom der Oper” oder “Cats” rangiert. Aber das Ziel verfolgt man hier auch gar nicht. Es geht vielmehr darum, mit einer sehr einfachen und gradlinigen Geschichte, verquickt mit ein paar Adams-typischen Ideen und Einfällen, das Publikum zu unterhalten. Auch die Cast ist mit viel Augenzwinkern und Spaß dabei, allen voran Nathan Lane und Bebe Neuwirth. Am Ende fühlte ich mich leicht beschwingt und ertappte mich dabei, die Nummer vom Anfang vor mich hinzu summen…”If you’re an Adams,…”.

Kurz zur Geschichte: Die kleine Wednesday ist Erwachsen geworden und hat sich verliebt. Natürlich ist die große Liebe ein Normalo und sie nötigt ihre Familie, den Schwarm und die Schwiegereltern in Spe zu einem Abendessen einzuladen. Das Chaos ist vorprogrammiert und das Happy End überrascht auch wenig. Aber auch solche Geschichten können gut unterhalten. Im Falle der Adams sehe ich zumindest eher den Sinn eines Musicals, als bei z.B. “Evil Dead” oder “Spiderman” (ja auch zu Spidey gibt es ein Musical mit Musik von Bono und the Edge von U2…(kein Kommentar!)).

So war der Tag am Ende zwar recht unproduktiv, aber nicht minder unterhaltsam und ein dringend benötigter Pitstop.

In diesem Sinne,

Euer Falk

Anmerkung:

Dies ist ein persönliches Tagebuch meiner ersten Reise zum größten Apfel der Welt. Ich beschreibe darin Erfahrungen, die ich gemacht habe, Dinge die ich gesehen habe und welche Tipps ich anderen geben würde. Es ist kein Ersatz für einen Städteführer noch eine Garantie für die Richtigkeit, jeder getroffenen Aussage. Vielmehr habe ich versucht, in lockerem Stil meine Sicht zu Papier – bzw. Bits und Bytes zu bringen. Wer einen informellen Artikel zum Thema New York lesen möchte, der sollte Googeln oder National Geographic lesen!