October 31

BioHazard, der Todestrieb und das Ja zum NaNoWriMo

Liebe Leser,

war zuletzt etwas ruhiger, aber wenn man täglich an einem Blogroman schreibt, fehlt oft der Antrieb auch hier ab und an noch etwas über den Stand der Dinge zu verlieren. Also hier mein kleines Wort zu Halloween :)

Ich teste gerade etwas das Portal WattPad aus. Einfach weil ich neben meinem Blog noch eine Community-Seite haben wollte und es mir bei Loveybooks noch nicht gelungen ist, einen Einstieg zu finden. Schauen wir mal, habe aber gleich mal BioHazard und zwei alte Projekte eingestellt und lade jeden Nutzer ein, dort mal vorbei zu schauen und gern einen Kommentar unter meinen Geschichten zu lassen:
https://www.wattpad.com/user/MadMaxZero

BioHazard war bis zum Schluß ein Kampf und ich bin mit dem Ende noch nicht ganz zufrieden. Nicht von der Geschichte selbst, oder der Art, wie die Geschicht ezu Ende gegangen ist, sondern weil ich am Schluß etwas durch die letzten Seiten gehuscht bin und alles sehr plötzlich zu einem Schluß kommt, obwohl ich versucht habe, vorher schon kräftig für Abschlüsse von Pfaden zu Sorgen und Aufklärung zu betreiben. Ich will die Geschichte jetzt im November mal etwas auf der Seite liegen lassen und hoffe auf den ein oder anderen Test-Leser, damit ich vor einem Lektor noch ein paar eigene Überarbeitungen machen kann.

Jetzt im November steht aber jetzt erstmal der sogenannte NaNoWriMo an: Da geht es um eine Challenge, innerhalb eines Monats einen mindestens 50.000 Wörter Roman zu verfassen. Damit das leichter fällt gibt es eine ganze Community darum und viel gegenseitige Unterstützung und Motivation. Für mich bedeutet das, mindestens 3mal pro Tag soviel zu schreiben, wie während der 4 1/2 Monaten, die ich an BioHazarD jetzt gesessen bin. Wird sehr spannend, aber auch gleichzeitig ein Test, ob ich das mit dem Schreiben auf ein professionelles Level bekommen kann. Ich will zumindest ein paar Euro damit machen, um meine anderen Projekte zu refinanzieren, aber mal sehen, ob das so klappt.

Für den November habe ich aus meinem Backlog einen Thriller rausgepickt, den ich schon länger schreiben wollte, bisher aber noch nicht die Muße dafür hatte: Todestrieb entstammt einem Pitch für einen Wettbewerb und hat mir damals den 2. Platz eingebracht. Da die Geschichte nie aufgegriffen wurde, möchte ich das jetzt selbst tun und habe sie noch etwas aufgebohrt.

Es geht vor allem um die Frage, wie weit ist ein Mensch bereit zu gehen für Rache, bzw. was muss man tun, um einen Menschen in den Selbstmord zu treiben. Eigentlich ein sehr finsteres Thema und ja, dass zieht sich durch meine Geschichten als roter Faden, aber ich finde es spannend. Kleine Was-Wäre-Wenn-Spielchen sind mir am Liebsten. Die Hauptinspiration für Todestrieb kam mir übrigens beim Schauen des Films ‘Tatoo’ einem ansehnlichen Deutschen Thriller über einen skrupellosen Hauthändler. Harter Stoff, aber irgendwie auch reizvoll von den Gedankenspielen her.

Jetzt habe ich drei Handlungsebenen, die mit einander in Relation stehen, und muss das sortieren und dann hoffentlich flüssig runterschreiben. Das gute ist, dass ich mit BioHazard jetzt schon eine 90.000 Worte+ Story verfasst habe, habe allerdings nur 1/3 der Zeit zur Verfügung.

Für den November möchte ich am allerliebsten einen Audioblog machen – so jeweils zu den Schreibsessions. Aber das ist aktuell nur eine Idee und ein guter Vorsatz. Ich werde hier aber wohl ab und an bloggen und wer Lust hat, beim NaNoWriMo mit zu machen und mit brainzustormen, haut mich gern per Kommentar oder PN auf der Portalseite des Events an.

Soweit so gut und viele Grüße,

 

Falk

July 20

#BioHazard – Projekt Update

Lieber Leserinnen und Leser,

das Projekt geht jetzt schon bald 2 Monate und die Hälfte der Geschichte ist langsam erreicht. Zeit in den 2. Gang zu schalten, und dem Ganzen einen schickeren Anstrich zu geben, bzw. eine eigene Seite: http://www.biohazard-roman.de

Bereits jetzt findet sich dort schon ein großer Teil des bisherigen Materials, auch die Qualität der Texte wurde verbessert. Paul Burghardt ist als Korrektor zum Projekt gestoßen und sorgt dafür das alle bisherigen Texte dort in neuem Glanz erstrahlen können (und deutlich lesbarer geworden sind).

Außerdem beginnen ab August die Aufnahmen für die angedachte parallele Hörbuch-Variante, die auch Kapitelweise auf u.a. YouTube veröffentlich werden soll. Mehr Details dazu gibt es ab Anfang August.

Wichtig ist dafür außerdem Feedback, sowohl zur Geschichte, aber gerne auch zum Projekt an sich. Alle konstruktiven Beiträge fließen in die weitere Verbesserung des Projekts ein.

Ich danke schon jetzt allen Unterstützerinnen und Unterstützern und schicke viele Grüße an die Runde,

Euer Falk

July 7

Hilfsgesuch Hörbuchsprecherin und -sprecher

Hallo Zusammen,

schon vor einiger Zeit erwähnte ich, dass BioHazard größer und professioneller werden soll. Aktuell arbeite ich an einem Relaunch für das Projekt. Dazu werden alle Blogposts vor der Veröffentlichung durch ein Korrektorat gefiltert, ich möchte aber auch die Hörbuch-Vlog-Videoversion wieder aufleben lassen und suche dafür einen Hörbuchsprecher und eine Hörbuchsprecherin, idealerweise in Berlin oder zumindest flexibel mit eigenem Studio, die für mich die Kapitel wöchentlich, bzw. 14 täglich einsprechen können, bzw. deren Sessions ich aufzeichnen kann, um daraus die YouTube-Variante zu bauen:

Auch wenn das Projekt kein Mammut Budget zur Verfügung hat, ist mir an einem für beide Seiten fairen Deal gelegen, also lasst uns drüber sprechen.

Würde mich über Initiativ-Bewerbungen, bzw. Tipps dazu sehr freuen!

Viele Grüße aus der Welt von Übermorgen,

Euer Falk

June 30

Feature-Freeze beim Vlog und Podcast

Hallo Zusammen,

ein schnelles Update für Euch. Aktuell muss ich den Podcast, bzw. die Video-Vlog Version gerade pausieren. Ich habe mich dazu entschlossen, dass ich anders als ursprünglich geplant, das Projekt doch etwas aufwändiger angehen möchte.

Aktuell suche ich externe Hilfe für ein Korrektorat der täglichen Blogposts, um die Lesefreundlichkeit der Geschichte für Euch zu verbessern. Im Zuge dessen suche ich auch nach Wegen, Podcast und Vlog für Euch zu verbessern und die Geschichte vielleicht mit ein paar Skizzen durch externe Unterstützung zu verschönern. Auch damit ich mich hier nur um die Geschichte kümmern muss und das Ganze nicht zuviel Zeit einnimmt.

Ideen und Vorschläge sind mir herzlich willkommen, auch wenn Ihr Lust habt, einen Beitrag am Projekt zu leisten.

Viele Grüße von der kreativen Front,

 

Euer Falk

June 8

BioHazard Video Podcast #001

Wöchentlicher Podcast ab sofort jeden Montag

die tägliche Kreativchallenge wird ab sofort von einem wöchentlichen Podcast begleitet in dem es die über die Woche erschienenen Texte zum Nachhören gibt.

Auch hier gilt, Feedback ist willkommen. Da die Texte on-the-fly entstehen, kann ich Feedback direkt einfließen lassen. Eine nur Audio-Version, die per RSS abonniert werden kann, ist in Vorbereitung, solange gibt es die neuesten Videos auf dem innovative fiction-Kanal.

Viel Spaß beim Verfolgen!

Euer Falk

June 8

BioHazard – Kapitel 1 – Auf Schatzsuche

Die Zukunft: Nach einer ökologischen Katastrophe, ist der Norden Amerikas unbewohnbar geworden. Dr. Eric Frederiksen bricht mit einer Gruppe Söldner auf, um in den Ruinen von Washington DC ein lange verschollenes Artefakt zu finden. Schnell wird aus der Aufklärungsmission ein Kampf ums Überleben.

June 4

BioHazard – 000 – Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte ein kleines Selbstexperiment beginnen. Sich Dinge nur vorzunehmen führt selten bis nie zu einem Abschluss – anpacken ist das Gebot der Stunde. Auf diese Weise habe ich schon viele Projekte losgetreten und ein weiteres möchte ich hiermit starten. Dabei geht es mir vor allem darum, wieder selbst kreativ zu werden. Nachdem ich im Vorletzten Jahr die Storyline zu “Der Fluch” abgeschlossen habe und im letzten Jahr das letzte Kapitel “Another World” verfasst habe, will ich jetzt auch endlich 2015 mich wieder dem Schreiben widmen, zuletzt war ich nur noch Administrativ in Projekten involviert und das ist selten ein Platz, um sich kreativ auszuleben. Dazu kam dass die meisten Projekte sehr abhängig von anderen Leuten waren.

Bei “BioHazarD” geht es nun um eine Story, die mir schon gute 3 Jahre durch die Hirnwindungen spukt und die ich jetzt öffentlich hier im Blog entwickeln und schreiben möchte. Herzlich willkommen sind mir dabei offenes Feedback, sehr gerne aber auch Lob und aufbauende und ermunternde Worte, um mich fokussiert darauf zu halten. Dabei ist mein Ziel jeden Tag an diesem Projekt zu schreiben oder etwas anderes kreatives beizusteuern, wie z.B. ein Artwork oder ein Musikstück.

Wenn jemand gerne einen freien Beitrag dazu liefern möchte, ist er herzlich eingeladen, allerdings – und das ist mir wichtig – soll es jeden Tag zumindest ein kleines Update geben. Es ist quasi meine kreativ Challange.

Zum Start lege ich schon mal ein Musikstück vor, dass ich heute spontan in U-Bahn und Sofa-session gebastelt habe:

Das Projekt ist weder im langen Voraus geplant, auch sind alle Beitrag spontan, bzw. nicht immer zwangsläufig fertig. Gerade beim Romanen kennt man das ja, dass nach der Schreibphase mindestens 1-2 Überarbeitungen stehen. Also doch ein kleines bißchen Nachsicht, wenn nicht alle Beiträge poliert und finalisiert sein werden.

Ansonsten würde ich mich freuen, wenn Ihr fleißig das Projekt verfolgt, bzw. ein bißchen kommentiert und diskutiert.

Viele Grüße aus dem Labor,

Euer Falk

May 17

Die Zukunft des Hörspiel / Hörbuchs

Hallo an dieser Stelle,

ich möchte mit diesem Post zu einem offenen Gedankenaustausch aufrufen. Es geht um nicht geringeres, als das Thema Hörspiel / Hörbuch bzw. des Herstellung und Vertrieb von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. Dabei möchte ich auch meine Erfahrungen der vergangenen 10 Jahre ein wenig dokumentieren und mit Interessierten teilen. Und – so denn die Zeit ausreicht und genug Material zusammen kommt, möchte ich das ganze zu einem Buch zusammen fassen.

First things first: Was qualifiziert mich dazu, hier über das Thema zu fachsimpeln? Als gelernter Verlagskaufmann, habe ich 2002 erste Gehversuche mit Podcasting und dezentraler Audioproduktion gemacht. 2005 habe ich angefangen, eigene Hörspiele zu schreiben und zu produzieren. 2006 rief ich mit Radio-Kollegen und Freunden die “MindCrusher Studios” ins Leben, ein sog. Netlabel für nicht kommerzielle Hörspiele und Hörbücher, die über das Netz in Kollaboration entstanden und Interessierten eine Möglichkeit bot, sich an der Hörspielproduktion ohne den sonst herrschenden Erfolgsdruck kommerzieller Produktionen zu versuchen und zu üben. 2009 sattelte ich um und gründete zusammen mit Dennis Schuster das Indipendentlabel innovative fiction, wo ich selbst Hörspiele schreibe und produziere, als auch versuche, mit dem Medium neue Wege zu gehen.

Genug der Selbstbeweihräucherung, denn viel wichtiger als meine Bio ist der Fakt, dass es keine Universalrezepte gibt und auch ich das Wissen nicht mit Löffeln gefressen habe. Will heißen, das alles hier und meine Best Practices können für Euch funktionieren, müssen es aber nicht. Auch pflege ich ein leidenschaftliches Du in der Kommunikation – man fühlt sich sonst so alt.

Wer gerne am Erfahrungsaustausch teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen und willkommen, im Rahmen der eigenen Zeit ein bißchen was zum Thema beizutragen.

Danke schon mal an die Runde und gerne her mit Ideen, Kritik – sofern produktiv – aber natürlich auch Lob und Ermutigung. Letzteres braucht jeder, der solche Projekte in seiner Freizeit stemmt.

Ach ja: Ich bin um gute Grammatik und Rechtschreibung bemüht, will aber durch lockere Schreibe das trockene Thema ein wenig anschaulicher machen. Bitte daher auf jeden Fehlerteufelkommentar verzichten.

Es dankt,

Die Direktion, aka. Falk T. Puschmann

August 30

Transcendence, Lucy und die Indianische Matrix (Vorsicht Spoiler!)

Hallo da draußen, vor Euren Bildschirmen,

ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mir liegt das Kino- / Filmjahr 2014 etwas im Magen. Von einigen Filmen, von denen ich mir viel versprochen habe, wurde ich schwer enttäuscht, von anderen positiv überrascht und wieder andere ließen völlig mich kalt.

In meiner Karriere als Filmonkel bei SF-Radio habe ich eigentlich nur einen einzigen Verriß geschrieben, weil ich – oft auch an den noch so sehr von Kollegen verissenen Filmen etwas gutes finde. Der Film, den es damals traf war eine Comicverfilmung der Franko-Belgischen Reihe “Blueberry” über einen etwas anderen Westernhelden.

Dabei hatte dort alles so gut angefangen und ein 3/4 des Filmes funktionierte für mich toll, doch dann – die letzte halbe Stunde, die sich wie 3 Stunden anfühlte – nahm die Geschichte einen Twist und plötzlich waren wir in einer Art Indianischen Matrix – einer Kopfwelt, in der nicht nur der Sinn des Rachefeldzugs des Protagonisten in Frage gestellt war, sondern auch der Endkampf auf sehr abstrakte und für mich kaum nachvollziehbare weise ausgefochten wurde. So wurde der eigentlich passable Western zu einem unverdaulichen Klops und der Film zu meinem – wie gesagt – einzigen Verriss-Review…

Zurück in der Gegenwart, habe ich in den vergangen Tagen den neuen Film von Luc Besson “Lucy” auf der großen Leinwand gesehen und fühlte mich stark an “Blueberry” erinnert. Luc Besson kann eigentlich gute Filme machen. Mit Streifen wie “Nikita” oder “Leon, der Profi” hat er Leinwandgeschichte geschrieben und bewiesen, dass gute und starke Frauenfiguren sehr wohl funktionieren – zumeist sind die Damen in Hollywood ja gerne nur schmückendes Beiwerk. “Das 5. Element” zählt zu meinen absoluten Lieblingsfilmen! Aber hier, ja hier, bei “Lucy” hat er für mich völlig daneben gelangt.

Ja, Scarlett Johannson ist mal wieder Badass, aber den Film Tragen vermag Ihre Lucy nicht. Und dabei liegt es weniger an der Schauspielerin, sondern dem extrem dünnen Skript, dass bestenfalls für eine Kurzgeschichte gereicht hätte. Gerade mal ca. 20 Minuten im Film ist die Progonistin so Übermenschlich, dass der Rest der Geschichte in absolut lineal und spannungsbefreitheit daher kommt. Von dem Action-Thriller, bleibt nur noch die Action übrig, und an der sieht man sich schnell satt.

Viel schlimmer empfinde ich den Fakt, dass alle Charaktere – einschließlich der Hauptfigur – extrem flach und einfach bleiben. Abgesehen von einigen kleinen Momenten mit Ihrer Freundin, bzw. einem Telefonat mit ihren Eltern, erfahren wir kaum etwas über Lucy, die Studentin. Und da sie nach Verabreichung der Drogen dann plötzlich völlig emotionslos agiert, verhindert jegliche Idenfikation mit der Hauptfigur.

Und Morgan Freemann wird auf einen staunenden Stichwortgeber reduziert, der die radebrechenden Theorien des Films zu erklären versucht. Dabei wird der Film einmal mehr Opfer eines falschen Marketings, denn der Trailer enthält nicht nur bereits alle Schlüsselszenen, sondern auch die meisten Actionszenen. Die restliche Handlung ist wie schon gesagt sehr dünn und der Film hat Längen – trotz seiner nur 89 Minuten. Lieber das nächste Mal am Anfang mehr Charakterentwicklung und Spannungsaufbau…

Dabei scheint Morgan Freemann inzwischen den Ruf des Erklär- und Staunonkels zu haben, denn diesen spielt er auch in “Transcendance”, den ich gestern abend im Heimkino konsumiert habe. Auch wenn beide Filme eigentlich eine sehr unterschiedliche Ausgangsbasis haben, erkennt man schnell die Parallelen:

In beiden Filmen geht es um die Steigerung der Intelligenz, einmal durch Droge, einmal durch digitalen Upload eines Bewusstseins in einen Supercomputer. Beide Filme wurden sehr fälschlich als Tech-Thriller beworben, am Ende gefiel mir “Transcendence” jedoch deutlich besser. Gut, hier wird der Ausgang schon vorweg und damit die Spannung aus dem Weg genommen, aber der langsame Ausbau und die gezeigten Gedankenspiele empfand ich als deutlich interessanter. Ich würde den Film mehr als Was-Wäre-Wenn mit Dramaelementen und einem Schuß “Akte X” (hier gab es in der 5. Staffel ja schon eine ähnliche Folge) beschreiben.

Die Besetzung ist gut, auch wenn es inzwischen ungewohnt ist, Johnny Depp in einer nicht cartonesquen Rolle zu sehen. Auch aggiert er sehr minimalistisch, ich muss allerdings auch klar feststellen, dass ich seinen Will Castor gelungener fand, als Scarletts Lucy.

Das Ende ist eine zweischneidige Sache, aber ich hatte das Gefühl, einen doch versöhnlich runden Film zu sehen – wenn wie gesagt auch ohne wirkliche Spannung und sehr ruhigen Bildern… so ruhig, dass der Trailer auch hier wieder ein völlig falsches Bild vermittelt. Ich hätte gesagt, wäre “Transcendence” so in den 90igern gelaufen, wäre es kaum aufgefallen. Auch dass der Film – wohl dem Budget und dem Drehbuch geschuldet, nur in den USA spielt, wenn auch die Handlung weltweite Auswirkungen hat.

“Lucy” ist definitiv keine Empfehlung, “Transcendence” kann für interessierte ein nettes Gedankenspiel sein, jedoch kein wirklicher Thriller.

Wie sehen uns im Kino,

Euer Falk